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Rezepte

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Pure Verführung:

Viele ur-französische Spezialistäten, ob herzhaft oder süß, harmonieren mit Cidre. Schließlich ist ja auch der Wein selbst von trocken bis süß erhältlich.

Aber Cidre kann man nicht nur zum Essen genießen, man nimmt ihn auch um die Speisen bei der Zubereitung zu verfeinern und ihnen das gewisse Etwas, die Raffinesse, zu verleihen! Die Wehnachtsgans ist da das schönste Beispiel. 

Aber wissen Sie was das Beste ist? Cidre gibts im Sternerestaurant und an der Bude am Strand. Anders als beim Wein aus Trauben darf man schon für kleines Geld eine Top-Qualität erwarten - in Frankreich zumindest.

Napoleon hatte auf Reisen stets seinen Chambertin dabei. Wie hätte er ohne den großen Burgunder stilgerecht ein Coq au Vin bereiten sollen? Am Ende jedoch, das ist bekannt, erlebte er sein Waterloo und musste in der Verbannung ein Inseldasein fristen. Wilhelm I., Herzog der Normandie, eroberte mit seinem geliebten Cidre dagegen sogar den englischen Thron. Das ist historische vielleicht etwas verkürzt, aber deswegen noch lange nicht falsch. Und hier geht es schließlich um Rezepte. Da wird Wilhelm der Eroberer nie länger behandelt, schon um Google nicht in die Irre zu führen und so potentielle Kunden zu vergraulen. 

 

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ThinkstockPhotos-579265208 Tarte Tatin

IMG_0030 Apfeltarte

ThinkstockPhotos-153710716  Crêpe-Grundrezept mit Cidre

ThinkstockPhotos-525675901  Bretonische Weihnachsgans