Drucken

Crêpes mit Cidre

Crêpes mit Cidre

Crêpes mit Cidre

Eierkuchen? Nein, oder weit mehr als das! Crêpe und Galette – die herzhafte Version aus Buchweizenmehl – sind in der Bretagne so etwas wie ein Nationalgericht. Man isst sie daheim mit der Familie, mit Freunden am Stand um die Ecke und im festlichen Ambiente an Feiertagen wie dem Chandeleur im Februar.

Die Raffinesse der superdünnen Teigfladen besteht dabei gerade in ihrer Schlichtheit: Etwas Mehl, Butter und Zucker, mehr braucht es schon fast nicht.

Wer die ersten Selbstversuche startet, wird trotzdem feststellen: Erfahrung hilft. Meist fehlt am Anfang nämlich der Mut, den Teig auch wirklich flüssig genug zu machen. An Milch und Cidre sollte also nicht gespart werden, Mehr als ein Ei braucht es dagegen nicht.

 

 

 

Wer keine gusseiserne Crêpière (bretonisch pillig) sein Eigen nennt, kann auch eine flache Pfanne bei der Zubereitung benutzen. Belegt werden die Crêpes stets süß, mit Zucker, Nougatcreme oder Früchten zum Beispiel. Bei der berühmten Crêpe Suzette kommt auch Orangenlikör ins Spiel – ein Grand Marnier in den meisten Fällen. Zu den herzhaften Gallete passen zum Beispiel Käse oder auch ein Spiegelei.

Und was trinkt man dazu? Keine Frage: Cidre, Cidre, Cidre      

 

Crêpe-Grundrezept mit Cidre

Ergibt ca. 20 Stück

 

Zutaten:

250 g Weizenmehl

75 g zerlassene Butter

75 g Zucker

1 Ei

250 ml Milch

250 ml Cidre

Salz (Prise)

 

Zubereitung:

Mehl, Butter, Zucker, Salz und Ei in einer Schüssel verrühren. Nach und nach die flüssigen Zutaten (Milch und Cidre) zugeben. Teig etwa Stunde ruhen lassen. Anschließend hauchdünne Crêpes backen und süß belegen. Bon appétit!